Unsere Kandidatinen und Kandidaten 2026


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Listenplatz 6 Stephan Lehmann Alter: 35 Beruf: Bundespolizeibeamter

Ich bin 35 Jahre alt und habe mit meiner Frau und meinen beiden kleinen Kindern ein Mehrgenerationshaus in Messel geschaffen.

Zusammen mit meiner Mutter, meinem Schwiegervater, einer geflüchteten Familie und unserer Familienkatze lebe ich seit fünf Jahren in einem Zuhause, das Solidarität und Zusammenhalt verkörpert. Diese besondere Wohnsituation am Rande des Frankfurter und Darmstädter Ballungsraums war ein bewusster Schritt hin zu einem nachhaltigen Familienleben im Grünen.

Als Fördermitglied diverser lokaler Vereine sowie stellvertretender Elternsprecher zeige ich bereits heute, dass ich Verantwortung für meine Gemeinde übernehme.
Mein Engagement bei Wikimedia, dem Trägerverein der Wissenschaftsplattform Wikipedia, unterstreicht mein Interesse an Bildung und freiem Wissensaustausch. In meiner Freizeit finde ich beim Kickboxen den nötigen Ausgleich und arbeite gerne an Haus und Garten – Gaming rundet meine Hobbies ab.

*Meine berufliche Laufbahn zeigt verwaltungsrechtliche Kompetenz und internationale Erfahrung.* Nach dem Abitur in Leipzig absolvierte ich ein Studium als Diplomverwaltungswirt an der Hochschule des Bundes in Brühl und der Polizeiakademie in Lübeck. Nach Tätigkeiten in Frankfurt am Main und Istanbul arbeite ich heute als Kriminalbeamter und bin zusätzlich als Fachdozent für eine EU-Organisation tätig. Diese Kombination aus Verwaltungswissen, praktischer Ermittlungserfahrung und internationaler Expertise möchte ich für Messel einbringen.

*Warum Politik? Zurückgeben und Verantwortung übernehmen.* „Messel hat mich so gut aufgenommen, dass ich etwas zurückgeben möchte" – das ist meine Motivation für den Schritt in die Kommunalpolitik. Durch mein Studium und meinen Beruf sehe ich mich in der Lage, der Gemeindevertretung dabei zu helfen, strukturelle Probleme anzugehen, die viele hessische Gemeinden betreffen und auch in Messel spürbar sind.

*Als junger Vater sehe ich eine besondere Verantwortung:* Junge Eltern sind in der Kommunalpolitik kaum vertreten, obwohl wir und unsere Kinder die Zukunft sind. Ich möchte ein Sprachrohr für diese wichtige, aber unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppe werden. Außerdem stört mich der Verdruss, den viele Menschen gegenüber kommunalen Problemen empfinden – für mich hat Messel so viel zu bieten und so viel Zukunftspotential.

*Meine Ziele* - Konkrete Verbesserungen für alle Generationen

*Den Blick auf Kinder und Jugendliche schärfen* steht im Zentrum meiner Agenda. Als Vater zweier kleiner Kinder und stellvertretender Elternsprecher weiß ich aus erster Hand, welche Herausforderungen Familien bewältigen müssen. Die Belange von Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen sollen, egal in welchen Einkommensverhältnissen lebend, mehr Beachtung finden – sie sind die Zukunft, deren positive Gestaltung mir am Herzen liegt.

*Statt Graffitis und Aufklebern überall sollen Jugendliche bessere Beschäftigungsmöglichkeiten erhalten.* Mein Ansatz ist konstruktiv: anstatt nur zu kritisieren, möchte ich Alternativen schaffen und den jungen Menschen in Messel neue Perspektiven bieten.

*Ein wachsendes Messel benötigt eine wachsende Wirtschaft.* Strukturelle Hindernisse, die Unternehmen und Gewerbetreibende belasten, müssen beseitigt werden. Meine verwaltungsrechtliche Ausbildung und berufliche Erfahrung helfen dabei, praktische Lösungen zu finden.

*Bei der Verkehrspolitik setze ich auf Gerechtigkeit für alle Verkehrsteilnehmer.* Ob Fußgänger, Radfahrer oder ÖPNV-Nutzer – und auch beim Thema Fluglärm: Es braucht ausgewogene Lösungen statt einseitiger Bevorzugungen. Meine Erfahrung als Familienvater, der täglich verschiedene Verkehrsmittel nutzt, fließt in meine Überlegungen ein.

Ich bringe die Kombination aus persönlicher Betroffenheit als junger Familienvater, fachlicher Kompetenz durch meine Ausbildung und internationale Perspektive durch meine berufliche Tätigkeit mit. Mein Mehrgenerationshaus ist ein gelebtes Beispiel dafür, wie Solidarität und Gemeinschaft in der Praxis funktionieren können. Diese Erfahrung möchte ich für ganz Messel nutzbar machen – für eine Gemeinde, die alle Generationen im Blick behält und gemeinsam in die Zukunft geht.


Messel…mit Zukunft!

 

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